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Was steckt wirklich hinter dem "Pavillon-Problem" 

 

Was ist eigentlich die Warheit hinter dem „Pavillon-Problem“

Der bisherige Eigentümerin schließt zwar (über die Gebäude welche auf öffentlichem Grund stehen)  mit dem neuen Eigentümer bereits am 24.3.2024 einen Kaufvertrag, kündigt aber dem Bezirk gegenüber nicht ordentlich die „Sondernutzungserlaubnis“, damit der Bezirk gegenüber dem Käufer eine neue „Sondernutzungserlaubnis“ verhandeln und ausstellen kann.
……………………………dass die aktuelle Nutzerin der Fläche natürlich erstmal
privatrechtlich die Angelegenheit klären muss und erst wenn dann ein Übertrag erfolgt ist, könnte wiederum ein Antrag bei uns im Bezirksamt gestellt werden.

(wortgenaues Gesprächsprotokoll der BVV vom 11.12.24)

Vielmehr will die Verkäuferin plötzlich lieber abreißen, weil Sie dann mehr Geld übrighat, worauf hin der Bezirk wegen dem Abrisswunsch sich dazu verleiten ließ, zu behaupten lieber eine Parkbank mit Pflanzkübel vor das Pumpenhaus des Tunnels zu platzieren.

Lieber betreibt die Verkäuferin seit 1 Jahr eine Räumungsklage gegen den Kiez-Handwerker-Laden der sowieso schon längst raus ist.

Der Bezirk hält sich bedeckt und hilft nicht bei der Aufklärung des Sachverhalts.
Vielmehr ist erstaunlich, dass der Bezirk (ausgesagt von der zurückgetretenen Stadträtin Frau BzStR`in Schrod-Thiel) behaupte:

Wir haben uns abgestimmt, also wir heißt in dem Fall, dass Straßen und Grünflächenamt mit dem Stadtentwicklungsamt zusammen und dieser Bereich soll schrittweise Stadtarchitektonisch umgestaltet werden, das heißt vieles ist hier der öffentliche Raum als Aufenthalt und Erholungsort zu stärken.
(wortgenaues Gesprächsprotokoll der BVV vom 11.12.24)

Erstaunlich ist es nur, dass weder Pläne noch Mitteilung, für Abstimmung durch die Bevölkerung, zu finden sind.


Also soll weiter gewünschte Infrastruktur sterben.